Archiv für die Kategorie »Kanarische Inseln «

Ferienwohnungen auf La Gomera

© Foto: Andreas Hermsdorf pixelio.de

Auf der kanarischen Insel La Gomera können sowohl Ferienwohnungen von privaten als auch von gewerblichen Anbietern bezogen werden. Private Ferienwohnungen haben den Vorteil, dass direkter Kontakt zum Vermieter besteht und somit keine Vermittlungsgebühren anfallen. Gewerblich vermittelte Ferienhäuser hingegen bieten mehr Sicherheiten beispielsweise im Falle eines Reiserücktritts oder Ähnlichem. Grundsätzlich ist die Versicherungslage der gewerblichen Ferienhausvermittlung den privaten Anbietern meist überlegen. Erfahren Sie mehr….. Die Mitführung von Haustieren muss jedoch in beiden Fällen mit dem Anbieter ausdiskutiert werden, da hier die Toleranzgrenze sehr individuell von Situation zu Situation schwankt.

Die Ferienwohnungen auf La Gomera liegen aufgrund der Beschaffenheit der Insel häufig in unmittelbarer Nähe des Meeres. Sie eignen sich somit nicht nur für Badeurlauber oder Wanderer, sondern bieten sich auch für einen Kururlaub an. Es gibt aber auch weniger ländlich angesiedelte Ferienwohnungen, wie zum Beispiel in San Sebastián de la Gomera, der Hauptstadt der Insel. weiterlesen…

Teneriffa – die Insel mit den zwei Gesichtern

© Foto: Daniel Scheack pixelio.de

Inmitten des blauen atlantischen Ozeans liegen die kanarischen Inseln. Sie strahlen den Zauber einer Inselgruppe aus, mit subtropischen Schätzen, die weltweit ohne Gleichen sind.

Teneriffa – die größte Insel der Kanaren, die geographisch zu Spanien gehört, hat etwa eine Länge von 80 km und eine Breite von 50 km. Somit ist sie die bevölkerungsreichste Insel mit 899.833 Einwohnern Spaniens. Teneriffa ist wie die anderen kanarischen Inseln, Fuertoventura und Lanzarote, eine Vulkaninsel.

Im äußeren Nordosten der Insel liegt das Anaga Gebirge, der geologisch älteste Teil der Insel mit einem gigantischen Vulkanmassiv, im Zentrum der Insel erhebt sich der höchste Berg Spaniens, der 3718m hohe Pico del Teide.

Ganzjährig herrschen auf der Insel sehr milde Temperaturen, die immerwährend frühlingshaft sind, aber in den Sommermonaten auch auf bis zu 35 Grad ansteigen können.
Die Insel ist ein Ort mit einer hohen Vielfalt von Traumstränden, die jede für sich unterschiedliche Farbtöne aufweist. weiterlesen…

Fuerteventura – Das Paradies im atlantischen Ozean

© Foto: Stefanie Winter pixelio.de

Fuerteventura ist die zweitgrößte der kanarischen Inseln. Sie befindet sich im atlantischen Ozean, westlich der marokkanischen Küste. Wer das Glück hat im Flugzeug einen Fensterplatz auf der rechten Seite zu ergattern, hat beim Anflug auf die Insel eine wunderschöne Inselbesichtigung aus der Luft. Vom Flugzeug aus betrachtet sieht die Insel sehr flach aus, die abgerundeten Vulkankegel heben sich kaum von den Ebenen und Tälern hervor. Fuerteventura ist die am dünnsten besiedelte Kanarische Insel. Dafür gibt es umso mehr Touristen auf der Insel: Jedes Jahr verbringen über eine Million Touristen ihren Urlaub auf der Badeinsel. 

Der Großteil der Touristen hält sich in einem der drei großen Urlaubszentren Corralejo, Costa Calma und Jandía auf. Da mehr als 60% der Urlauber aus Deutschland kommen, ist die gesamte Insel auf deutsches Publikum ausgerichtet. In jedem der wunderbaren Restaurants bekommt man auch eine deutsche Speisekarte und die meisten der Einheimischen, die durch den Inseltourismus eine Arbeit gefunden haben, sprechen auch einige Worte deutsch, sodass man keine umfangreichen Spanisch-Kenntnisse erwerben muss, um sich verständlich zu machen. weiterlesen…

Lanzarote – Faszination der Vulkane im Biosphärenreservat

© Foto: Selina pixelio.de

Es gibt keine Insel, auf der der Reisende den Elementen Feuer und Wasser so nahe kommt wie auf der 845 Quadratkilometer großen Vulkaninsel Lanzarote. Die östlichste Insel der zu Spanien gehörenden Kanaren wurde von der UNESCO im Jahre 1993 zum Biosphärenreservat erklärt. Nur 140 km entfernt liegt die Küste Marokkos. Die kleinen Inseln Montana Clara, Alegranza, Roque del Oste und Roque del Este, die unbewohnt sind, und die wenig besiedelte Insel La Graciosa werden der Insel Lanzarote zugeordnet.

Im Norden von Lanzarote befindet sich das 671 m hohe Famara-Massiv, der grünste Teil der beeindruckenden Vulkaninsel. El Jable, Lanzarotes Sandwüste erstreckt sich im Süden hin zum Famara-Massiv. Diese trennt den Gebirgszug von den Montañas del Fuego (Feuerbergen) des Nationalparks Timanfaya. In keinem anderen Gebiet fühlt man sich mit den Vulkanen und elementaren Vorgänge der Erde so sehr verbunden wie dort. Abhängig von der Jahreszeit, der Sonneneinstrahlung und dem Spiel aus Sonne und Wolken, wechseln die Vulkankegel ihre Ausstrahlung und erscheinen so in den facettenreichsten Farben. weiterlesen…

La Palma
© Foto: Ingrid Kranz pixelio.de

La Palma der vollständige Name lautet San Miguel de la Palma, ist die nordwestlichste der sieben kanarischen Inseln im atlantischen Ozean.

Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und eine Kette erloschener Vulkane teilt die Insel in nord-/südlicher Richtung. Im Norden mündet die Vulkankette in den größten Errosoinskrater der Welt, die Caldea Taburiente. Im Süden der Insel gibt es noch aktive Vulkane, die aber im Moment ruhen. Der letzte Ausbruch war vor über 30 Jahren.

La Palma verfügt über eine üppige Vegetation und einzigartige Schönheit und wird von ihren Bewohnern liebevoll Isla Bonita (schöne Insel) genannt). Sie ist die vielfältigste der kanarischen Inseln, sie verfügt über wunderschöne grüner Täler und eine faszinierende Bergwelt. Der Roque de los Muchachos ist der höchste Gipfel der Insel, er erhebt sich bis auf 2400 Metern und zieht viele Sportler an. Ob klassisches Bergsteigen oder Freeclimbing, hier ist alles möglich. Taucher werden von der Vielzahl der Tauchplätze und der beeindruckenden Unterwasserwelt begeistert sein und es gibt auch Tauchschulen und man kann Segeltörns und Bootsfahrten buchen. weiterlesen…

Gran Canaria
© Foto: Robert Barbiak pixelio.de

Gran Canaria ist die drittgrößte Insel der Kanaren und besitzt eine Fläche von 1.560 km². Die Kanarischen Inseln bilden eine autonome Gemeinschaft Spaniens. Die Hauptstadt der rund 830.000 Einwohner großen Insel ist „Las Palmas de Gran Canaria“. Die Insel hat einen vulkanischen Ursprung. Der im Zentrum gelegene Vulkan „Pico de las Nieves“ ist 1949 Meter hoch. Durch die abwechslungsreiche Geographie und Vegetation wird die Insel auch „Miniaturkontinent“ genannt. Das Inselinnere ist durch Trockentäler geprägt. Seltene Regenfälle können durchaus sehr ergiebig sein und reißende Flüsse erbringen. Im Norden herrscht ein feuchtes Klima, während im Süden ein trockenes Klima herrscht. Saharawinde verstärken diesen Effekt im Süden zusätzlich. Das spiegelt sich auch in der Vegetation wider. So lassen sich im Norden, viele wunderschöne Lorbeerwälder entdecken. Dagegen ist der Süden geprägt von einer Halbwüstenvegetation. Deshalb bietet Gran Canaria Touristen einen abwechslungsreichen Aufenthalt. weiterlesen…